Morgenstatus 21. November

21 11 2009

Da wir heute mal wieder etwas außerhalb des Büros vorhaben, wäre etwas besseres Wetter ganz schön. Neben einem Besuch im großen Aquarium im KLCC steht auch noch ein Besuch des Central Market, des nächtlichen Chinatowns und einiger anderer Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Natürlich nur, wenn es nicht in Ströhmen gießt.

Das Projekt kommt zwar voran, trotzdem bleiben noch genug technische und zwischenmenschliche Probleme nach, damit uns auch nächste Woche nicht langweilig wird.





Morgenstatus 20. November

19 11 2009

Heute sieht das Wetter zum ersten Mal etwas freundlicher aus. Vielleicht wird es ja am Wochenende nicht die ganze Zeit regnen, das wäre doch mal was. Die Temperaturen sind durch den Regen in den letzten Tagen deutlich gesunken, was man unter anderem auch daran merkt, dass die Klimaanlage im RZ z.B. schon so erschreckend effizient geworden ist, dass es wirklich ziemlich kühl da drinnen war. Wir werden uns heute Pullover mitbringen, sonst erkälte ich mich bei den Stunden, die wir da verbringen, noch mehr. Ansonsten ist das Projekt nicht wirklich weitergekommen, wir haben das Problem und damit die Lösung für den Zugriff auf ein weiteres Tool gefunden, da wird jetzt mit Hochdruck von den deutschen, niederländischen und polnischen Kollegen dran gearbeitet. Ähnlich sieht es auch bei einem der anderen Problemen aus, auf da kennt man jetzt die Lösung, man muss sie aber noch umgesetzt bekommen. Bei unserem letzten Sorgenkind im Bunde muss ich nochmal nachfragen, wie weit die Umsetzung bereits gedrungen ist. So ein Projekt hält halt immer ein paar ungeplante – aber erwartete – Herausforderungen parat, sonst wäre es ja langweilig.

Jetzt müssen wir noch den Test für die Kollegen vorbereiten. Ganz Malaysia ist ja derzeit im Test-Fieber, also warum nicht wir auch. Mehr als eine halbe Million Schüler bekommen gerade die Ergebnisse ihres Ujian Pencapain Sekolah Rendah (UPSR), eine andere halbe Million macht gerade ihre Sijil Pelarjaran Malaysia (SPM) oder Sijil Tinggi Persekolahan Malaysia (STPM), dies sind die Aufnahmetest für die weiterführenden Schulen. Diese Tests sind für alle gleich, daher müssen sie trotz der Überflutungsprobleme in einigen Regionen überall zeitgleich geschrieben werden. Kindern in Überflutungsgebieten haben die Schulen eine trockene Unterkunft und Verpflegung zu stellen, denn das Ergebniss in diesen Tests entscheidet sehr stark über die weitere Zukunft eines Jugendlichen hier. Wer hier gute Ergebnisse vorweisen kann, dem stehen sein Traumeruf und die meisten Unis der Welt offen. Entsprechend sind die Zeitungen hier seit Tagen voll mit Werbung der diversen Unis und Collages, denn Studieren und eine Berufsausbildung überhaupt ist hier teuer. Um die hellsten Köpfe braucht man sich hier zwar nicht zu sorgen, diverse Stependiate stehen zur Auswahl, aber die Masse muss zahlen. In unserem Hotel war eine halbe Heerschaar von Angehörigen der div. ausländischen Unis oder Bildungsstiftungen untergebracht, vor allem aus Großbritannien. Dabei wurde nicht nur Werbung für die eigene Uni oder das eigene Stependiaten-Programm gemacht, sondern auch schon der ein oder andere aussichtsreiche Kandidat geprüft und dies nicht nur Studenten, sondern auch Dozenten, die an eine ausländische Uni gehen wollen. Die Einschreibefrist endet hier im Januar. Aber für die Dauer der Prüfungen ist der Werberummel gestoppt, die Schüler haben sich jetzt auf anderes zu konzentrieren.





Die Mähr von den geduldigen Asiaten

19 11 2009

Glaubt man der landläufigen Meinung, die auch gerne bei Cross-Culture-Trainings weiterverbreitet wird, dass Asiaten ein gemeinhin geduldiges Volk sind, der wird in Malaysia schnell eines Besseren belehrt. Asiaten sind kleine Hektiker. Ruhe und Geduld haben sie nur, wenn sie es ausdrücklich wollen. Dies merkt man im Alltag an diversen Stellen, im Straßenverkehr, beim Einkaufen oder auch im Gespräch. Am Auffälligsten ist es aber im Fahrstuhl. Die sind noch nicht ganz durch die Fahrstuhltür durch, da wird schon energisch auf das Türen schließen Knöpfchen gedrückt, als ginge es um Leben und Tod. Dabei gehen die Türen hier sowieso schon immer nach 3 Sekunden zu. Eine ebenso heftige Reaktion löst das Erreichen des Zielstockwerkes aus, da wird sofort der Knopf zum Öffnen der Tür bis zum Anschlag durchgepresst. Man hat hier keine Zeit zu verlieren! Egal ob Malaien, Japaner oder Vietnamesen, es ist jedes Mal dasselbe. Ich komm schon fast nicht mehr aus dem Grinsen raus, wenn morgens der Fahrstuhl auf dem Weg runter zum allgemeinen Speisesaal im ersten Stock fast jedem Stockwerk hält, es gibt jedes Mal mindestens einen asiatischen Gast, der kurz vor einem Herzinfarkt ob der verlorenen Zeit steht. Leider kann man mit der Zimmerkarte immer nur die öffentlichen Stockwerke im unteren Bereich des Hotels und das eigenen Stockwerk auswählen. Mir juckt es da jedesmal in den Fingern….





Morgenstatus 19. November

18 11 2009

Der Blick aus dem Fenster macht in den letzten Tagen einfach kein Spaß mehr. Früher hat es nur nachmittags geregnet, jetzt den ganzen Tag über. Entsprechend problematisch ist der Verkehr in KL. Diverse, tieferliegende Stellen im Straßenbereich werden nicht mehr schnell genug entwässert, so dass kleine „Teiche“ entstehen, durch die die Autos bestenfalls noch in Schrittgeschwinidkeit durchfahren können. Die Staus, die aus solchen Regenfolgen resultieren, sind sogar noch zäher als die täglichen Morgenstaus (von 6 Uhr bis 9:15), Lunch-Staus (von 11:45 Uhr bis 14:30 Uhr) oder Feierabendstaus (von 16:45 Uhr bis 20:30 Uhr). KL muss dringend sein Stauproblem lösen, sonst wird es nur noch beschränkt weiter expandieren können. Zuviele Menschen müssen quer durch die ganze Stadt fahren, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen, die Arbeitszeiten sind viel zu statisch und der öffentliche Nahverkehr viel zu schlecht aufeinander abgestimmt und unzureichend dimensioniert. Die aufwändigen, Maut-pflichtigen Privatstrecken und -tunnel, die helfen könnten, werden von der Masse wegen der Nutzungskosten gemieden. Das war also auch ein Schuß in den Ofen. Die Gehälter sind noch nciht so hoch, dass die Leute das Geld für mehr Freizeit zu opfern bereit wären.

Projektmäßig läuft es derzeit gut, der Übungsbetrieb/bereute Praxisbetrieb läuft gut und wir kriegen jetzt auch nach und nach die noch offenen Punkte abgearbeitet. Wenn es so weiter geht, dann kriegen wir es bis zum Abflug komplett hin, aber was läuft in einem Projekt schon nach Plan.





Nachlieferung – Ein Besuch im Lehrdschungel

18 11 2009

Ich nutze mal die ungewöhnliche Ruhe und der Mangel an dienstlichen E-Mails um einen kleinen Bericht über unseren Besuch gleich zu Anfang unserer Reise im Lehrdschungel von KL nachzuliefern.

Da man in Malaysia erkannt hat, dass der wichtigste Rohstoff für die Zukunft das Wissen ist, gibt es nicht nur unzählige Schulen und Bildungseinrichtungen jedweder Art im Land, sondern auch solche Einrichtungen wie den Lehrdschungel. Der Aufbau oder die Erweiterung des Allgemeinwissens um Ökologie und Ökonomie des Dschungels sind wichtige Ziele dieses Lehrdschungels im Herzen von KL. Umweltschutz spielt hier natürlich auch mit rein, ist aber bei noch 70 % Baumbestand in Malaysia nicht ganz so vordringlich wie anderswo, z.B. in Indonesien, wo der Dschungel massiv über Feuerrodungen dezimiert wird. In KL, wie auch in anderen Großstädten dieser Welt wissen die Kinder nur recht wenig über die Natur im weiteren Umland der Stadt. In KL selber gibt es zwar viel Grün und Bäume, aber dies sind meist künstliche Anlagen, die von Gärtnern im Dauereinsatz in Form gehalten werden.

Mit meinem äußerst praktischen Dschungelhut, den langen Ärmeln und der langen Hose war ich für diese Unternehmung bestens gerüstet, der Kollege in Shorts und mit weisem T-Shirt erregte da schon eher die (ungeteilte) Aufmerksamkeit der lokalen Moskitos. Während der einführenden Wort konnte man schon einen typischen Dschungelbewohner beim Obstnashcen beobachten. Wir waren für ihn völlig uninteressant, zum Glück, denn die andere Affenart im dortigen Dschungel mag Menschen eigentlich eher weniger und beschmeißt sie gerne mit fauligem Früchten, Kernen und Exkrementen, wenn sie sich gestört fühlen oder klaut Handtauschen, Kameras und Rucksäcke, wenn sie hungrig oder streitlustig sind. Wir konnten uns aber voll auf den Vortrag unserer Führer konzentrieren, die uns vor allem die Unterschiede zum europäischen Wald und den hiesigen Bäumen, die Bodenbeschaffenheit in einem Dschunge, die Auswirkungen des Wetters, das komplexe Miteinander der verschiedenen Pflanzen und Tiere sowie die angelaufenen Bildungsmaßnahmen im Lande erklärte. Malaysia wird zukünftig verstärkt auf Öko-Tourismus setzen und hofft somit mehr Touristen raus aus den bekannten Stadtzentren aufs Land zu locken und so auch dort den Wirtschafskreislauf durch zusätzliche Mittelzuflüsse stärker in Gang zu bringen. Während dieser Zeit wanderten wir auf einem fertig ausgelegten Bohlenweg über festen Grund oder über Hängebrücken. Ein paar zugehörige Bilder habe ich wie immer bei Flickr hochgeladen.





Morgenstatus 18. November

17 11 2009

Wetter unverändert, Stimmung im Projekt-Team deutlich aufgehellt, denn seit gestern 16 Uhr haben wir grünes Licht erstmal mit dem betreuten Praxisbetrieb weiter zu machen. Wir dürfen nur noch nicht final in den unbetreuten Praxisbetrieb übergehen. Außerdem sieht es auch sonst nach einem Tag mit einigen Fortschritten aus, die letzten fehlenden Berechtigungen kommen jetzt nach und nach rein und in Sachen Netzwerk-Anbindung scheint sich auch eine deutliche Verbesserung abzuzeichnen.

Da der Kollege aus Essen erneut Magenprobleme hatte, gab es gestern kein typisch malaiisches Essen, sondern Rippchen bzw. ein Steack für mich. Die amerikanische Restaurantkette zu der das Lokal gehört ist in Asien sehr bekannt, aber in Europa eher unbekannt. Es ist überhaupt erstaunlich, wie viele „Branding-Shops“ es hier gibt. Jede Marke betreibt hier unter ihrer Marke eigene Geschäffte, Sony-Produkte kriegt man also quasi nur im Sony-Shop usw. Genauso ist es mit den Restaurant-Ketten. neben den üblichen Massenketten wie McDonalds und Starbucks, die hier bis zu dreimal pro Einkaufzentrum auftauchen, gibt es sehr viele Restaurant-Ketten, wie z.B. (die des Country-Sängers) Kenny Roger’s Roasters, wo ein mehr oder minder bekannter Name einer Person als Branding genutzt wird.





Morgenstatus 17. November

16 11 2009

Die Stimmung hier entspricht dem Wetter draußen, stark eingetrübt und verregnet. Schuld daran ist aber nicht der seit zwei Tagen stattfindende normale Dauerregen, sondern ein Stopp für den begleiteten Praxisbetrieb aufgrund noch ungelöster juristischer Probleme. Da haben wir uns alle Mann die letzten zwei Wochen abgestrampelt, damit gestern doch noch der wichtige, begleitete Praxisbetrieb mehr oder minder komplett starten kann und dann gab es statt ein Lob nur ein: Nein, dürft ihr nicht, sofort alles einstellen! Da merkt man mal wieder wie schnell eine geographische Trennung auch zu einer Abtrennung vom Wissensfluss/Flurfunk führen kann. Die Kollegen in Deutschland wussten zumindest von der Entwicklung, die zu dem Stopp geführt hat, wir hier nicht. Jetzt wird quer durchs höhere Management eskaliert und wir müssen warten, was dabei herauskommt.

An sonstigen Nachrichten aus KL gibt es nicht viel. Nachdem hier in allen Einkaufzentren nur noch Weihnachtsmusik gespielt wird, haben wir uns gestern hier mal ein leckeres Eis zum Abkühlen gegönnt. Die machen hier wirklich gutes Eis, hätten wir schon viel früher mal ausprobieren sollen. Viel mehr konnten wir auch nicht machen. In Sachen Weihnachtsdekoration haben die über Sonntag noch mal nachgelegt. Die Einkaufzentren hier wollen den US Einkaufzentren in nichts nachstehen und die Kinder hier scheinen es genauso toll zu finden, wie die Kinder in Europa oder den USA auch. Insofern hat es durchaus seine Richtigkeit, auch wenn Weihnachten hier komplett vom eigentlichen religiösen Hintergrund losgelöst ist.





Morgenstatus 16. November

15 11 2009

Der Blick aus dem Fenster zeigt, dass der heutige Tag so beginnen wird, wie der gestrige geendet hat. Schlechtes Wetter. Es ist derart diesig, dass man nicht mal mehr den KL Tower sieht. Nachdem ich gestern vormittag ja wenigstens ein paar Stunden draußen unterwegs sein konnte, um Fotos aus der etwas weiteren Umgebung zu machen, war es ab mittag derart drückend schwül, dass man es nur in gekühlten Räumen aushalten konnte. Kein Wunder, dass die Briten und erfahrenen Expats ihre Wochenenden immer in den Highlands verbringen, da sind es wenigstens nur 20°C. Ich habe die Zeit im Hotel dazu genutzt, um ein paar private und div. Projektsachen abzuarbeiten, denn ab heute beginnt der betreute Praxisbetrieb und die damit verbundene nächtliche Rufbereitschaft. Mal schauen wie es läuft.

Für die nächste Woche geplant: Arbeit, alles andere wird die Wetterlage eh nicht zulassen, auch wenn KL bislang von dem besonders schlechten Wetter, welches ja schon gestern loslegen sollte verschohnt geblieben ist. Die Regenmassen toben sich eher in anderen Landesteilen aus, was mir nur recht ist, denn schon der Regen hier reicht aus, um einen auf den 300 Metern zum nächstgelegenen Einkaufzentrum durchzuweichen. Regenschirme helfen nicht wirklich weiter, da durch die div. Hochhäuser hier der Wind den Regen aus allen möglichen Seiten auf einen hernieder prasseln läßt.





Beobachtungen in der Shopping-Mall

15 11 2009

Kuala Lumpur ist ja bestrebt das Shopping Center Asiens zu werden. Der Zustrom von kaufwütigen Besuchern aus allen Teilen Asiens, Arabiens und der übrigen muslimischen Welt ist jetzt schon gegenüber den normalen Touristen dominant. Für Deutsche lohnt es sich aber kaum hier einzukaufen, besonders dann nicht, wenn man bei der Einreise nach Deutschland auch noch Zoll darauf zahlen soll. Bestenfalls einheimische Produkte lohnen sich nach ausgiebigem Feilschen noch. Markenprodukte gleich welcher Art sind in Deutschland genauso teuer und man zahlt weder Zoll noch Übergepäck.

Einige Sachen sind sogar noch deutlich teurer als in Deutschland. Bei Alkohol und verderblichen Wahren aus Europa (feinste Pralinen werden hier täglich zweimal eingeflogen und ähnliche Marotten für die Superreichen) ist dies klar, aber auch Bücher sind recht teuer. Wobei sich der Markt an Büchern in malaiischer Sprache (Bahasa Makaysia) ausgesprochen klein ausnimmt, die Masse der Bücher ist auf Englisch. Einheimische Bildbände über Malaysia sind durchweg auf das hiesige Farbempfinden abgestimmt, die Bilder häufig in Pastelltönen nachbearbeitet. Die Spitze in Sachen Preisunterschiede ist aber im Geschäfft neben an zu finden, wo man CDs, DVD und Blue-Rays kaufen kann. Bei Preisen von 50 € für eine normale Blue-Ray, 35 € für eine DVD und CD wurde mir sofort klar, warum der Markt mit Raubkopien in Asien derart boomt. Das haben die sich ja bei uns nicht mal in der wildesten Zeit getraut. Kein wunder, dass die „Kunden“ in diesen Läden überwiegen mit ihren Handys in der Hand die Barcodes von sie interessierenden Produkten abscannen. Barcodes werden hier nicht nur von Geschäfften benutzt, Kinder geben auf Wunschzetteln sogar gerne gleich den Barcode des ersehnten Produktes mit, damit es auch ja das richtige ist. Auf diese aus Japan kommende Vorgehensweise haben sich hier auch die Internet-Shops eingerichtet. Man kann nach jedem Produkt anhand des Barcodes suchen. Eine Software zum Lesen von Barcodes haben hier die meisten Handys standardmäßig eingebaut. Je nach Einstellung wird dann auch sofort ein Preisvergleich für das entsprechende Produkt aus dem Internet geladen oder eben der Download des entsprechenden Produktes auf dem heimischen PC begonnen, denn die hiesige Raubkopier-Community nutzt den Barcode natürlich auch.

Shopping-Malls gibt es in KL in jeder Preisklasse und für jede Zielgruppe, von Luxus pur im Pavailion bis hin zu eher zwielilchtigen Ladenpassagen, wo allerhand angeboten wird, was offiziell nicht über die Ladentheke gehen dürfte, von Produkten der Markenpiraterie bis Diebesgut. Diebesgut ist hier sogar teurer als die Markenpiratiereware, da es sich ja um Originalwaren handelt.

Shopping-Mals dominieren hier aus zwei Gründen die Einkaufsszene. 1.) sind sie regensicher – großer Vorteil hierzulande und 2.) gehen die Malaiien selber gerne stundenlang gucken, einkaufen steht dabei nicht wirklich im Vordergrund. Aber Schnäppchen werden mitgenommen. Jeder kennt eigentlich jedes Shopping-Center und nutzt sie als Navigationsmarken, so nutzt hier auch keiner die höchsten Häuser mit ihren Namen, sondern eher die Namen der Shopping-Malls, die sich in ihnen befinden.





Morgenstatus 15. November

14 11 2009

Das Wetter sieht etwas freundlicher als gestern aus, nach dem heftigen Dauerregen in KL ist dies aber auch nicht schwer. Da für die nächsten vier Tage besonders schwere Regenfälle vorhergesagt sind, werde ich die Zeit, sollte es nicht regnen dazu nutzen, schnell noch ein paar Fotos von bestimmten Gebäuden und vielleicht verschiedenen Lokomotiven am Hauptbahnhof zu machen. Ansonsten gibt es mehr als genug Sachen auch hier im Hotel zu erledigen, fürs Projekt, fürs Flickr-Albums und auch sonst. Mal schauen, wie der Tag sich so entwickelt, wahrscheinlich wird es eine Mischung aus allem drei.